Meine neuen Gedichte

 


Herbstlied

 

Still singen die Wälder

ihr ewiges Lied.

Durch leere Felder

die Sehnsucht zieht.

 

Hier pulste das Leben.

Hier blühte der Mai.

Mit leisem Beben

begreif ich: Vorbei!

 

Es fallen die Blätter.

Es gibt kein Zurück. 

Doch goldenes Wetter

ist auch ein Stück Glück.

 

So lange noch Freude

im Herzen mir blüht,

zählt noch das Heute.

Ich singe mein Lied.

 

10.9.2019





Akzeptanz ist der Schlüssel zur Freiheit.

(Katy Perry)

 

Das klingt sehr klug für alle andern.

Doch für mich selbst ist es nicht leicht,

wenn Schmerz und Schwere mich beim Wandern

behindern. Wenn das Glück nicht reicht.

 

Wenn Herzenswünsche sind nur Qual,

weil einfach ihre Zeit vorbei.

Ach was, ich habe keine Wahl!

Für mich ist Glück, dass ich bin frei.

 

Es bleibt so viel, was ich erlebe,

so vieles, was noch Freude schenkt,

was ich bekomme und auch gebe.

Bin frei. Mein Glück bleibt unbeschränkt.

 

6.9.2019




Nicht gekriegt

 

Ich wünsch mir manchmal was von Herzen

und krieg es nicht. Oh, welche Schmerzen!

Was für ein schlimmes Missgeschick!

Doch dann, nach manch frustriertem Jahr,

erkenn ich plötzlich klar und wahr:

Mein Missgeschick war pures Glück!

 

2.9.2019






Für Pharen

 

Die weiße Frau vom Berwartstein

 

Schaust du des Nachts durch seine Fenster,

so schaudert es dich manches Mal.

Da geistern bleiche Nachtgespenster.

Der Mond verkriecht sich blass und fahl.

 

Ein Käuzchen ruft. Ein Vorhang weht.

Die weiße Frau schwebt um den Turm.

Doch so ein Pech: Die Turmuhr steht!

Nichts schlägt die Zeit. Es jault der Sturm.

 

Die weiße Frau schwebt durch den Flur.

Dort scheint die Sonne hell und klar!

Bei Licht wird sie zur Steinfigur,

noch immer weiß, mit weißem Haar.

 

Ob das wohl deine Oma war?

 

1.9.2019




Das Foto ist nicht von mir. Ich habe jedoch die Erlaubnis, es zu benutzen.



Die Bremse

 

Die Bremse ist ne schlimme Plage.

Sie kommt ganz leise und – oh Graus –

nutzt sie die schönen Sommertage

und sticht schnell zu und saugt dich aus.

 

Die Bremse ist ein mieser Typ,

weil sie dich gern lebendig frisst.

Mit schönen Augen tut sie lieb.

Doch mancher Mensch weit schlimmer ist.

  

29.8.2019

 

 

 

Verzeihen

 

 Verzeihen, loslassen, unbeschwert sein

 ist zwar viel Arbeit. Doch muss es sein.

 Denn unbeschwert gehen, befreit von viel Last,

 heißt Frieden und Freiheit, Leben, das passt.

 Verzeihen heißt Segen für den, der es tut.

 Es öffnet das Herz für Freude und Mut.

 

 Verzeihen tut gut.

 

 

   29.8.2019

 

 

 


Spätsommerglück

 

Ein Lebenstag, still, heiß und scheu.

 Die Bäume brutzeln in der Sonne.

  Der Sommer reift und dennoch neu

 ist mir mein Tag voll purer Wonne.

 

 Ich spür das Glück, das Glück im Heute.

 Wie schön ist diese Sommerwelt!

 Ich atme tief, bin voller Freude.

 Wie sehr mein Leben mir gefällt!

 

 28.8.2019  

 



Mein Kreuz

 

Die Welt ist schön, doch voller Kreuze.

 So viele wurden abgestellt.

Warum nur trug ich meins so lange?

Warum hat es mich so gequält?

 

Nun steht´s auch da, zurück gelassen,

das Kreuz, das mich oft schwer gedrückt,

ein Kreuz wie viele an den Straßen.

Ich brauch´s nicht mehr. Bin tief beglückt.

 

Adieu, mein Kreuz, du warst kein leichtes.

Auch ich für dich kein Ideal.

Wir trennen uns, denn heute reicht es!

Ich lass dich los: Es war einmal...

  

28.8.2019




Riesen-Problem

 

So manches Mal im Wald allein

begegnet mir ein Männlein klein,

ein Gnom mit faltigem Gesicht.

Das Männlein lächelnd zu mir spricht:

„Ich find dich nett und bin dir gut.

Drum pass hier auf, sei auf der Hut!

Dort oben wohnt ein feister Riese.

Der treibt mit Frauen Späße, fiese.

Doch schimpfst du laut: `Lass das jetzt sein!´,

verschwindet er, das miese Schwein.“


Ich staune sehr, ein Schwein im Wald!

Da ruft´s mit Donnerstimme: „Halt!“

Der Riese steht vor mir und lacht

und lacht so laut, dass es schon kracht.

Und voller Spott dreht er sich so,

dass er mir zeigt den nackten Po.

„Du kannst mich mal!“ ruft er noch laut.

Ach, welch ein Schrecken! Wie mir graut!

Da fällt mir ein: „Verschwind sofort!

Der Wald hier ist ein guter Ort!“ 

Der Riese ächzt: „Mist, aus der Traum!“

und flüchtet hintern nächsten Baum.

 

 

Und die Moral von der Geschicht:

Trau niemals einem Riesen nicht.

Gib acht, setz dich sofort in Marsch!

Denn wer braucht schon so´n Riesenarsch?


22.8.2019





Felsenfrust

 

Ein Fels, der schaut ins weite Land

und fragt sich: „Wo ist hier der Strand?“

„Strand? Sag mal, bist du hohl im Kopf?

Bist halt ein Fels, du Hunde-Tropf!

Ein Meer wogt hier nicht weit und breit.

Hier gibt es niemals Badezeit!“

 

Da meint der Felsen: „Baden? Nee!

Bin wasserscheu von Kopf bis Zeh.

Ich fände es nur wunderschön,

ein Mädchen mal beim Bad zu sehn.

Im Wald sind alle dick verpackt.

Ich sähe gern mal eins fast nackt!“

 

Ich stehe starr, doch lach ich dann:

Mein Gott, du Hund bist ja ein Mann!

Gib deine Träume endlich auf!

Denn Mädchen stehen gar nicht drauf,

dass einer ist ein Klotz aus Stein.

Gefühl und Herz, das muss schon sein.“

 

Nun schaut der Fels frustriert einher:

Wir Männer haben es sehr schwer!“

Er wieder in die Ferne stiert:

„Oh Mann, sind Weiber kompliziert!“

 

22.8.2019






Alte Distel

 

Die Distel saß auf ihrem Thron

und sagte sich: „Wen juckt das schon,

ob ich nun alt bin oder jung?

Hauptsache ist, ich bleib in Schwung!“

 

Sie schwang im Wind sich hin und her

und freute sich am Leben sehr.

Da kam ein Sturm und blies recht fest.

Er brach den Baum und das Geäst.

 

Die Distel aber, alt und stur,

die lachte nur: „Hui, Leben pur!“

 

  

19.8.2019






Sommerwölkchen

 

Sommerwölkchen, Wattebäusche.

Zauberwelt aus Licht und Luft.

Zärtlich dämpft der Wald Geräusche,

beschenkt mein Herz mit seinem Duft.

 

Sanft verfliegen meine Träume.

Bin von Illusionen leer.

Träume sind halt doch nur Schäume.

Hab keine Kraft für Kämpfe mehr.

 

Lächelnd schau ich in die Bläue:

Herz, willst du noch fliegen, sag?

Fliege mutig - ohne Reue.

Genieße deinen neuen Tag.


13.8.2019






Junger Hüpfer - alter Hüpfer

 

Einst war auch ich

ein junger Hüpfer,

grün hinterm Ohr

und überhaupt.

Gibt es für mich

noch große Sprünge?

„Nein, alter Tor!“

der Grüne schnaubt.

 

„Sieh endlich klar

und denk daran:

Wir jungen Hüpfer

sind jetzt dran!“

 

Nun muss ich lachen:

„Du bist gut!

Auch alte Beine

hüpfen weit.

Herzhaft lachen,

Sprünge machen,

notfalls kleine,

das macht Mut!“

 

Das Heupferd guckt

nun mit Verdruss,

ist halt noch grün

von Ohr bis Fuß.

 

5.8.2019




Das Foto ist nicht von mir. Doch habe ich die Erlaubnis, es zu benutzen.



Zwei Gottesanbeterinnen

Sie kniet ganz still,
in sich versunken.
Sie betet viel,
hofft auf den Funken
von Gottes Geist,
der sie beschützt,
den Weg ihr weist
und ihr viel nützt.

Desgleichen tut
auch dieses Tier.
Es betet still:
Ach, hilf doch mir.
Ich möchte gern
ein Opfer packen
und ganz intern
es klein mir hacken.
Ich möchte saugen,
greifen, klemmen,
es ganz auslaugen,

köstlich schlemmen.

So beten sie
um Fang und Geld.
Sie wissen, wie
sie ist, die Welt.
Ein jeder denkt
an sich wie wild.
Und keiner schenkt.

Gott lächelt mild.

24.7.2019






Durchgeschwommen

 

Jahre kommen, Jahre gehn.

Bin durchgeschwommen wie durch Seen.

Irgendwann, erschöpft, erschlafft,

habe ich es fast geschafft.

Das Ufer kommt zum Glück in Sicht.

Nein, noch zu früh! Noch will ich nicht.

 

  21.7.2019





Dumm gelaufen

 

Es gibt den Sturm,

der fällt die Eiche.

Sie stöhnt und schwankt

und wird zur Leiche.

 

Der Förster kommt,

verbraucht ihr Holz

für schnödes Geld.

Vorbei ihr Stolz.

 

Was bleibt, ist nur

der Wurzelteller

sowie ihr Geist,

der früher heller.

 

Den hört man nun

ergriffen schnaufen:

Ey, mannomann,

echt dumm gelaufen!

 

 17.7.2019





Unwetter

 

Wolken sind ganz ungeniert,

toben wild nach Herzenslust,

fühlen nicht: Der Sturm gebiert

doch nur Schäden und viel Frust.

 

Haben sie sich abgeregnet,

warten sie aufs Sonnenlicht:

„Na, die Welt ist doch gesegnet

durch den Blitz, der aus uns bricht!“

 

Ist der Sturm dann fort gezogen,

bleiben Asche nur und Schutt.

Traurig äugt ein Regenbogen:

„Ach, so vieles ging kaputt!“

 

17.7.2019




Zweierlei

 

Freundlichkeit und Herzlichkeit

sind spürbar zweierlei.

Zwar machen beide Herzen weit

und seh´n dich stark und frei.

 

Doch „freundlich“ kann rein sachlich sein,

auch ohne warme Emotion.

Ist halt nicht süß wie neuer Wein,

klingt gut, doch ohne Herzenston.

 

Das Alter sagt: Werde bescheiden!

Wer kriegt schon alles, was er will?

Ist es nicht gut? Musst du denn leiden?

Mein Kopf nickt: ja. Mein Herz weint still.

 

5.7.2019




Aufwachen im Paradies

 

Die Vögel zwitschern, singen

und flattern durch die Tür.

Im Bett lausch ich dem Klingen:

Mein Sommermorgen hier!

 

Ich atme ein die Kühle.

Die Sonne blinkt durchs Grün.

Das Glück, das ich hier fühle,

lässt schier mein Herz erglühn.

 

Ich liege noch und lausche.

Ich glaub, ich träume dies.

Mit keinem je ich tausche.

Ich bin im Paradies.

 

4.7.2019





Gräsin und Gräserich

Eine gar traurige Geschichte

 

Hier halten zwei zusammen,

der Gräserich im Wald

und sie an seiner Seite.

Sie findet bei ihm Halt.

 

Sie stehen beieinander

und sind vom gleichen Schlag.

Sie wissen, was sie denken

und fühlen, Tag für Tag.

 

Sie sind sich tief verbunden,

sind stets bemüht und fair.

Doch eins kann er nicht sagen:

„Komm her, ich mag dich sehr!“

 

Die Gräsin hofft vergebens.

Er ist halt nicht der Typ.

Sie trocknet ein, wird spröde.

Einst hatte sie ihn lieb.

 

Doch immer bleibt der Abstand

(Er ist halt drin, der Wurm!),

bis er sie doch ans Herz reißt -

geknickt vom Wintersturm.

  

3.7.2019








Hirschkäfer-Blabla

 

Einst saß er stolz auf einem Baum,

ein Mannsbild wie aus einem Traum.

Freut sich ein Rabe: „Dosenfutter!

Hirschkäfer schmeckt auch ohne Butter!“

Hack-hack! Umsonst sind dessen Zangen.

Jetzt hilft kein Kampf mehr und kein Bangen.

In seiner Not der Käfer droht:

„Bin stets der Sieger. Bist schon tot!“

Der Rabe lacht: „Der Sieger? Klar!“

Hackt, dass es knackt: „Jaja, blabla!“

 

28.6.2019






Vogel-frei – am A… vorbei

 

Es gibt das Wort: „Am A… vorbei!“

Das schockte mich schon manchmal sehr.

Der Feder ist dies einerlei.

Sie sagt sich: „Wo komm ich denn her?

Ich stamm´ aus Bussards breiten Schwingen

und flog ihm dann am A… vorbei.

Ich lauschte schwebend Vogelsingen

und fühlte mich wie Mensch im Mai.

 

Was will ich mehr? Jetzt bin ich frei!

Was schmerzt, geht mir am A… vorbei.“

 

25.6.19

 

Die Ausdrucksweise der Jüngeren mag unpassend drastisch sein.

Aber offenbar kann sie helfen zu leben.



 

Holzkopf

 

Verbittert schaut er stets einher,

der Kopf aus Holz am Fichtenfuß.

Ihn nervt die Hektik rundum sehr.

Da läuft ein Reh, sagt: „Gott zum Gruß!“

Der Fingerhut nun läutet leis.

Und nebenan ein Vogel singt!

Bei so viel Lärm rinnt ihm der Schweiß.

Wie ihm dies Leben wieder stinkt!

Er legt die Stirn in Zornesfalten

und brüllt: „Seid still, ihr Blöden hier!

Ihr könnt doch mal die Klappe halten!“

 

Holzköpfe sind halt so wie wir.

 

23.6.2019

 


  

Holunder

 

Holunder hilft wohl gegen alles:

Infekte, Fieber, Seelennot.

Auch zaubert er im Fall des Falles,

verhindert Unglück, Not und Tod.

 

Uns Menschen ist er wohlgesonnen.

Doch eines nimmt er uns sehr krumm:

Wenn jemand hat das Beil genommen

und hackte ihn perfide um.

 

Dann bringt er Unglück, doch nur diesem.

Mir schenkt er Blüten, Beerensaft.

Bewahrt vor Liebeskummer, fiesem.

Ach, hätt´ er das doch auch geschafft!

 

21.6.2019

 

Die Beeren des Schwarzen Holunders haben in der Naturheilkunde seit jeher einen wichtigen Platz. Sie enthalten reichlich Vit.C, ebenso B1 und gesundheitsförderliche Pfanzenfarbstoffe. In Früchten und Blüten sind darüber hinaus auch ätherische Öle und Fruchtsäuren enthalten. Die vor allem in den Beeren enthaltenen Wirkstoffe sollen entzündungshemmend, fiebersenkend, Abwehrkräfte stärkend, schmerzlindernd, sowie zell- und gewebeschützend wirken.


Entsprechend wurde dem Volksglauben nach dem Holunder schon immer große Achtung gezollt. Früher stand bei fast jedem Hof ein Holunderstrauch. Sein Aushacken sollte Unglück bringen. Da der Holunder der Erdgöttin Frau Holle (Hollerstrauch) zugeordnet wurde, wundert es nicht, dass er auch als Vermittler zwischen erdbewohnenden Wesen wie Zwergen und den Menschen galt. Ihm wurden auch Abwehrkräfte gegen schädliche Zaubereinflüsse und Hexerei zugeschrieben.


In manchen Gegenden war es Brauch, bei Erkrankung oder anderen Nöten diese auf einen Zettel zu schreiben und mit der Bitte, der Holunder möge sie übernehmen, an einen Ast zu hängen.

 

 

 


Stirn in Falten

 

Auch Buchen haben ihre Sorgen.

Nur ich als Mensch erkenn das nicht.

Zwar scheinen sie im Wald geborgen.

Doch plagt sie mal zu wenig Licht,

zu wenig Wasser, zu viel Sturm,

im Mai ein Frost bis in den Morgen.

Im Erdreich nagt auch noch der Wurm.

Was mag die Buche von uns halten?

Kann sie uns Menschen wohl verstehn?

Stumm legt sie ihre Stirn in Falten:

Auch diese Plage wird vergehn!


19.6.2019

 

Die „Faltenbuche“ steht am Serpentinen-Pfad kurz vor der Hohen List.



 


Sonntentau

 

Der Sonnentau, der Sonnentau,

der ist ein arger Fliegenklau.

Er blinkt und winkt mit feinen Tröpfchen.

Im Sumpf versinkt mein kluges Köpfchen.

Ich schau ihn an – mein Herz, es bubbert.

Doch tief im Moor es warnend blubbert.

Ich knie mich nieder: Bist du schön!

Ich muss dich noch viel näher sehn.

Ach, Sonnentau, ich bet´ dich an!

Wumm - häng ich mit der Nase dran.

 

18.6.2019


Der Sonnentau gehört zu den fleischfressenden Pflanzen. Da er auf sehr nährstoffarmen Böden wie Sümpfen wächst, braucht er Zusatznahrung. So lockt er mit den glitzernden, klebrigen Tentakeln an seinen Blättern Insekten an. Diese bleiben hängen und werden mit Hilfe von Verdauungssäften zersetzt und verdaut.


 



Alien im Pfälzerwald

 

Ein Tintenfisch schwamm durch das Meer.

Vor Langeweile gähnte er.

Dabei, oh Schreck, verschluckte er

das Meer. Das war nun plötzlich leer.

Der Tintenfisch, nun auf dem Land,

wurd´ von der Sonne rot gebrannt.

Vor Schreck kriegt´ er noch schwarze Pocken.

Als Alien kann er nur noch schocken.

Er stinkt sogar nach Kot und Schweiß.

„Ach!“ seufzt er laut: „Was für ein Scheiß!“


18.6.2019


Der Tintenfischpilz stammt aus Australien oder Neuseeland. 1913 wurde er zum ersten Mal in den Vogesen entdeckt.

Vermutlich wurde er durch Woll- und Militärtransporte eingeschleppt. In Deutschland fand man ihn zum ersten Mal 1934 im Karlsruher Raum. Im Pfälzerwald scheint er sich aufgrund der sauren Böden besonders wohl zu fühlen. Er riecht nach Aas, wodurch er Mistkäfer und Fliegen anzieht, die seine Sporen verbreiten.